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Las Vegas, die Casino- und Unterhaltungs-Hauptstadt der Welt, die von 40 Millionen Touristen jährlich besucht wird. Die grössten Hotel-Resorts der Welt befinden sich hier an praktisch demselben Strassenzug, dem Las Vegas Strip. Shows, Shopping, Gambling, Dining, Nightlife, alles XXL und in unmittelbarer Gehdistanz. Wir dachten erst vier Nächte seien mehr als genug, um dieses Neon-Paradies zu erkunden, doch wir waren so begeistert, dass wir gleich noch drei Nächte verlängerten. Nur schon die Anzahl der Shows ist enorm. Wir haben uns insgesamt vier Shows angesehen und würden alle gleich nochmals besuchen. Wirklich top. Besonders "LeReve" im Wynn ist atemberaubend. Die Bühne in der Mitte des Theaters kann automatisch in einen grossen Pool verwandelt werden, sodass das Spektakel im Wasser und auf Land stattfinden kann. 

Wir haben uns im Venitian Hotel einquartiert. Viele Elemente des Resorts wurden der italienischen Hafenstadt nachempfunden. Auf dem Bild zu erkennen ist der markante Campanile von Venedig. Auch die Rialtobrücke und der Piazza San Marco kann man auf dem Gelände besuchen. Dazwischen wurde eine Kanallandschaft angelegt, wo singende Gondoliere ihre Runden drehen (haben wir auch ins Video eingebaut). 

Das Venetian und das Palazzo Hotel gehören zusammen und haben insgesamt über 7128 Suiten. Gemessen an der Anzahl Zimmern ist es der grösste Hotelkomplex der Welt mit Einkaufszentrum, Casino, 18 Restaurants, Madame Tussauds und und und. Wenn man das Zimmer verlässt, sollte man einen Plan haben, wo man hin will, sonst läuft man richtig viel. Die Anlage ist sehr gross.

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(ja es kann auch regnen in Vegas ;-)

Alle Shopping-Fans sind in Vegas sicher gut aufgehoben. Besonders schön sind die Forum Shops im Ceasars. Auch wenn man hier nichts einkauft, zu sehen gibt es jede Menge und verhungern tut hier auch niemand. 

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Das Bellagio ist eines der bekannteren Resorts in Vegas. Ein Grossteil der Dreharbeiten zu Ocean's Eleven und Ocean's 13 fanden hier vor Ort statt. Regelmässig findet vor dem Hotel eine Wassershow statt (im Video). Die Fontänen gehen bis zu 140 Meter hoch.

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Wir haben für rund zwei Monate den lateinamerikanischen Kontinent bereist. Wir erlebten viele Highlights. Angefangen bei den überwältigenden Iguazu Wasserfällen, zu den gigantischen Eismassen des Perito Morenos und den erstaunlichen Baukünsten der Inkas am Machu Picchu. Und vieles mehr. Doch nun lassen wir diesen Kontinent hinter uns und fliegen weiter auf die Nordhalbkugel. Unser Flug geht morgen von Guayaquil über Panama nach Los Angeles. 

Doch vorher schauen wir nochmals zurück. Wir haben einige Aufnahmen zusammengestellt, die wir in der farbenfrohen Hafenstadt Valparaiso (Chile) aufgenommen haben. Wir haben ja bereits im Blog-Beitrag darüber berichtet. 

 

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Wir wollten Peru ja anfänglich gar nicht bereisen und Lima nur als Stop-Over von Santiago nach Guayaquil nutzen. Doch dann lasen wir über diese bekannte alte Inkastadt Machu Picchu und sahen Bilder des peruanischen Hochlands. Wir waren schnell überzeugt, dass wir das sehen wollten. Es ist ein lohnenswerter Einblick in eine andere Welt. Menschen leben in für uns einfachsten Verhältnissen und in garstigen klimatischen Bedingungen. Kühe dienen zum Pflügen des Bodens und Esel sind ein beliebtes Transportvehikel. Die Quechuas selber sind auch sehr kräftig und tragen Kind und Habe auf dem Rücken. Gleichzeitig sind die Leute zuvorkommend und freundlich.

Nachdem wir die ehemalige Inka-Hauptstadt Cusco hinter uns gelassen hatten, fuhren wir mit dem Taxi ins benachbarte Valle Sagrado, das heilige Tal der Inkas. Auf dem Weg dorthin erreichten wir eine wunderschöne Landschaft aus Wald, Ackerland, kleinen Dörfern und Seen. Zwischendurch sahen wir Bauern, wie sie ihre Kartoffelfelder bewirtschafteten.

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Auf 3800 Meter über Meer angekommen breitete sich vor uns das Valle Sagrado aus. Es war das Hauptgebiet der Inkas, die den fruchtbaren Boden für ihre Agrikultur nutzten. Es wurde vor allem Mais angebaut. 

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Nicht weit weg von Moray, entlang einer unbefestigten Straße, befindet sich die Salineras de Maras. Seit 400 Jahren wird hier auch heute noch Salz gewonnen und verkauft. Es ist sehr beeindruckend, wie sich die 3000 Salzbrunnen in einem Hang des Hügels verkrustet haben. Jede Salzpfanne ist ein Teil des riesigen Verdunstungssystems, welches die Salzquelle aus dem Berg nutzt, um wertvolles Salz zu gewinnen. Beginnt es stark zu regnen, müssen die Arbeiter von Hand die Salzterrassen abdecken, sodass sich das Salzwasser nicht zu sehr mit dem süssen Regenwasser vermischt. Das Wasser, das aus dem Berg kommt ist lauwarm und wirklich sehr salzhaltig. 

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Im peruanischen Hochland haben wir uns etwas Zeit genommen, um das Filmmaterial durchzugehen, das wir in Patagonien gedreht hatten. Einige Impressionen zur Seenüberquerung von Bariloche (Argentinien) nach Puerto Varas (Chile) haben wir hier zusammengestellt. Um nach Chile zu gelangen, überquerten wir insgesamt drei Seen und fuhren zwischendurch mit dem Bus über die Anden. Aber darüber berichteten wir ja bereits im Beitrag "Seenüberquerung von Bariloche nach Puerto Varas". Hier noch den Film dazu.

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Für unsere Entdeckungsreise durch Peru haben wir uns knapp drei Wochen eingeplant. Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Lima, von wo wir unsere Rundreise durch das Land starteten. Von dort geht es zuerst nach Arequipa weiter im Süden, dann nach Cusco, ins Heilige Tal der Inkas und nach Machu Picchu. Schliesslich fliegen wir von Cusco wieder zurück nach Lima, von wo wir wieder auf das Around-the-world-Ticket aufspringen und nach Ecuador weiterreisen.

Die peruanische Hauptstadt Lima liegt am Rio Rimac und ist Wohnort für ca. 8 mio. Menschen. Das Stadtgebiet hat eine gigantische Reichweite von etwa 60 km in Nord-Südrichtung und etwas 30 km in Ost-West-Richtung. Das hängt auch mit den häufigen Erdbeben zusammen. Es gibt kaum hohe Gebäude, sodass sich das Stadtgebiet in die Breite zieht.

Lima liegt am Meer und dennoch liegt das Zentrum rund 160 Meter über dem Meeresspiegel. Zwischen Strand und Stadtgebiet liegt eine hohe Klippe, wie wir auf dem folgenden Foto sehen können. Im vermögenden Stadtteil Miraflores wurde in diese Klippe ein mehrstöckiges Einkaufszentrum (Larcomar) - wo wir den Victorinox-Shop besuchten - gebaut. Eine einmalige Lage mit Sicht auf den Pazifik.

 

Shopping Larcomar.

Wie an schon so vielen schönen Orten zuvor besuchten wir auch hier ein UNESCO Weltkulturerbe; nämlich die Altstadt von Lima mit dem Plaza San Martin.

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